Schlagwort-Archive: Kokos

Kokos-Kürbis-Curry mit Kichererbsen, Spitzkohl und Spinat (vegan) – Coconut pumpkin curry with chickpeas, sweetheart cabbage and spinach (vegan)

Das Kokos-Kürbis-Curry ist aus der Kategorie „vegan by exident“ und ist das besten Soul-Food-Gericht, das ich in letzter Zeit gegessen habe.

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Basis-Rezept-Overnight-Oats – overnight oats basic recipe

Für Overnight Oats braucht man eigentlich kein Rezept. Haferflocken mit Milch übergießen und in den Kühlschrank stellen.

Da ich sie aber im Moment so unglaublich auf Overnight Oats stehe habe ich entschieden, dass meine Lieblings-Basisrezept mit noch ein paar Chia-Samen drin und veganer und glutenfreier Version unbedingt auf den Blog muss.

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Persimone Kokos Smoothie Bowl – Persimmon coconut smoothie bowl

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Eigentlich liebe ich ja mein Müsli zum Frühstück, schön akkurat voneinander abgegrenzte Zutaten mit klar definierter Konsistenz, separaten Farben und Geschmack. Nur manchmal, wenn ich auf den ganzen schicken Instagram Accounts, köstlich bunte hippe smoothie bowls sehe, dann schreit etwas in mir „Ich will das auch!“.

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Pineapple-Coconut-Cake

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Heut gibt es Kuchen für alle die, die statt in die Karibik zu fliegen Urlaub auf Balkonien machen (Es gibt da auch noch einen Ähnlichen Spruch, für Urlaub im Garten, aber da ich den grade selbst im darknet nicht finde bleibt es bei Balkonien. Weiß einer von euch welchen Ausdruck ich meine?).

No-bake-lemon-chocolate-cake (9 von 9)

No-bake-lemon-chocolate-cake (3 von 9)

Ich habe ja kurz überlegt, ob ich für die Bilder ganz großes Kino auffahre, um so ein richtiges Sommer-, Sonne-, Strand-feeling zu erzeugen.
Dafür z.B. vom Spielplatz Sand ausleihe (ja ich hätte ihn auch wieder zurückgebracht), die Muscheln vom letzten Urlaub am Meer hervorkrame etc.. Dann ist mir jedoch eingefallen, dass die Muscheln vor dem Umzug entsorgt wurden und überhaupt, die Sauerrei mit Sand in der Wohnung… Da müsste Alfred (so haben wir unseren Staubsauerroboter getauft) Tage lang saugen (gut, dass muss er so auch :) aber wenigstens keinen Sand).

No-bake-lemon-chocolate-cake (7 von 9)
Zugegeben ungeplanter maßen ist sind die Bilder dann ins andere Extrem, also schwarz Untergrund und Hintergrund abgerutscht. Ist ja mal so gar nicht sommerlich. Sah aber einfach am besten aus und da hier ja in erster Linie die Optik zählt…
Schließlich sollt ihr mir ja auch glauben könne, dass der Kuchen wirklich köstlich ist und dafür muss er auch so aussehen oder nicht? Und wer sich eh nur die Bilder und das Rezept anguckt und gar nicht liest, dass der Ananas-Kokos-Kuchen ein sommerlicher Hochgenuss ist soll ja auch nicht verschreckt werden ;).

No-bake-lemon-chocolate-cake (1 von 9)

So und jetzt noch kurz für alle diejenigen unter euch die sich gefragt haben: „Was ist denn jetzt bitteschön das „darknet“?
Seite 2 bei Google :). Aber mal ehrlich, wann wart ihr das letzte Mal auf Seite 2 bei Google? Normalerweise ändert man doch eher die Suche oder nicht?

Ja hier nicht nur kulinarisches vermittelt wird sondern auch unnützes Wissen! Aber vermutlich wusstet ihr das schon alle und ich bin die einzige, die das erst vor zwei Tagen gelernt hat.

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Pineapple-Coconut-Cake (Ananas-Kokos-Kuchen)

Für eine Kastenform von 30cm (ca. 2l)

Zutaten:

  • 200g Butter
  • 180g Zucker
  • 3 Eier
  • 100ml Milch
  • 169 ml Ananassaft
  • 300g Mehl
  • 100g Kokosraspeln
  • 3 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 340g Ananasstückchen (1Dose)
  • 130g Puderzucker
  • 3-4 EL Ananassaft
  • Kokoschips

Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Form mit Backpapier auslegen oder Fetten und mit Mehl bestäuben.

Tipp: Das Backpapier zusammenknüllen und unter den Wasserhahn gut nass machen, ausdrücken und in die Form legen. So lässt sich das Backpapier ganz leicht an die Form anpassen.

Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, die Eier einzeln nacheinander unterrühren.

In einer Zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Kokosraspeln sieben.

Die Ananasstücke abtropfen lassen und zur Seite stellen. 160ml Ananassaft mit der Milch mischen und abwechselnd mit der Mehlmischung zum Teig geben.

Zum Schluss die Ananasstücke unterheben und den Teig in die Form füllen.

Im vorgeheizten Ofen für ca. 50 Minuten backen. Damit der Kuchen nicht zu braun wird eventuell am Ende der Backzeit mit Alufolie abdecken.

Stäbchenprobe machen, um zu testen, ob der Kuchen gar ist. Wenn noch Teig am Stäbchen klebt lieber noch ein paar Minuten länger backen.

Den Kuchen ca. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, danach auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.

Die Kokoschips in einer beschichteten Pfanne leicht braun anrösten, bis sie duften. Für den Guss, den Puderzucker mit dem Ananassaft verrühren und auf dem Kuchen verteilen. Die Kokoschips auf den noch feuchten Guss geben. Den Guss trocknen lassen und servieren.

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Oh und nicht, dass es heißt ich hätte euch nicht gewarnt: Bei dem Kuchen bleibt es bestimmt nicht bei einem Stück! So locker und saftig wie der Kuchen ist und das ganz ohne Creme, ist das was ihr auf dem Teller schon eher einer Portion.

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Süße Grüße,

Sonja

No-bake-lemon-chocolate-cake (4 von 9)

Habt ihr dieses Rezept ausprobiert?

Bitte erzählt mir wie es bei euch geworden ist! Schreibt mir einen Kommentar und teilt euer Bild auf Instagram mit dem hashtag #sonjasahneschnitte !


„Sommer im Glas“ bei „Post aus meiner Küche“

Habt ihr schon von „Post aus meiner Küche“ gehört? Die Idee dahinter ist, dass alle (auch nicht Blogger können mitmachen -wusste ich bis jetzt noch gar nicht- ) in die Küche hüpfen und dort jede menge herrlicher Köstlichkeiten zaubern, die dann hübsch verpackt eine kleine Reise antreten, um irgendwo anders jemanden sehr glücklich zu machen!
Ins Leben gerufen wurde die Aktion übrigens von den drei zauberhaften Bloggerinen Clara, Jeanny und Rike.

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (6 von 6)

Da Glück zu den wenigen Dingen gehört, die mehr werden wenn man sie teilt, freue ich mich riesig, dieses Jahr dabei zu sein.
Vielleicht habt ihr ja auch Lust bei der nächsten Runde mit zu machen. Zur Weihnachtszeit gibt es bestimmt wider eine Runde, an der ihr dann auch teilnehme könnt! (Teilnehmen können übrigens auch Nicht-Blogger!)

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (5 von 6)

Motto in dieser Runde ist übrigens: „Sommer im Glas“.
So nun zeig ich euch aber was bei mir so Gläschen und dann ins Päckchen für die liebe Diana hüpft:
Den Anfang machen zwei Gläschen mit Marmelade.
Klar wie sonst kann man sich so einfach ein bisschen Sommer für den Winter aufbewahren?
Das eine Glas ist mit Rot-Schwarzer-Johannisbeeren-Marmelade gefüllt. Ein großartige Kombination aus süß und sauer, gerade durch die schwarzen Johannisbeeren, die den meisten zum pur essen ja doch zu sauer sind. In der süßen Marmelade sind sie einfach phantastisch, weshalb diese auch zu meinen absoluten Lieblingsmarmelade zählt.

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (7 von 6)

In dem anderen Gläschen ist Apfel-Pfirsich-Marmelade, klingt vielleicht nicht so spektakulär, schmeckt jedoch wunderbar fruchtig. Falls ihr also diesen Sommer noch Marmelade einkochen wollt, solltet ihr diese Kombination mal versuchen!

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (10 von 6)

Teil zwei von meinem Päckchen ist das Sommermüsli von hier, dieses mal mit Papaya statt Goji Beeren (auch sehr zu empfehlen).

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (9 von 6)
So und last but not least EIS!
WAS?
EIS???
Ne quatsch, das geht dann leider doch nicht, weil die Leckereien natürlich frisch und genießbar beim Tauschpartner ankommen sollen. Da Eis aber so zum Sommer gehört wie Sonnenschein, habe ich einfach Eiskaffee-Cookies mit Eiskaffee-Schokolade gebacken, da Cookies wenigstens nicht schmelzen ;).

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (2 von 4)

Süße Grüße,

Sonja


Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (3 von 4)





Sommertorte mit Kokos und Beeren

 Sommertorte mit Kokos und Beeren (6 von 11)
Diese Torte ist Sommer pur, mit ganz viel Kokosnuss und frischen Sommerbeeren!

Sommertorte mit Kokos und Beeren (1 von 11)

Eigentlich war diese Torte gar nicht für als Blogbeitrag vorgesehen, sondern viel mehr ein Experiment. Ich wollt ausprobieren, was man noch alles tolles mit Müsli machen kann, außer es zu JEDER Tageszeit zu „frühstücken“.

Ich hab also einfach mal irgendetwas ausprobiert. Dieses mal mit Datteln im Boden, die diesen unfassbar saftig und herrlich süß machen. Außerdem wird der Boden dadurch nicht so hart, wie bei einem Cheescake.

Sommertorte mit Kokos und Beeren (5 von 11)

Das Ergebnis ist eine Torte, die – auch wenn sie voll ist mit vollwertigen Zutaten- gar nicht „gesund“, sondern einfach nur frisch und lecker schmeckt!
So von der Kategorie: Ich will die ganze Torte auf einmal essen!

ALLEINE!
Sommertorte mit Kokos und Beeren (3 von 11)

Zum Glück für Herrn W. machen die Kokoscreme, das Müsli und die Datteln ordentlich satt, so dass ich dann doch geteilt habe :).

Wer nicht teilen will, erzählt also besser keinen davon, wenn er die Torte backt, auch wenn sie dafür eigentlich etwas zu hübsch ist.

 

Sommertorte mit Kokos und Beeren (2 von 11)

Sommertorte mit Kokos und Beeren (10 von 11)
Sommertorte mit Kokos und Beeren

 für einer Torte von  Ø 20 cm:

Zutaten:

Für den Boden:

  • 150g gemahlenes Kokosmüsli (z.B. dieses hier)
  • 2 EL Wasser
  • 150g Soft-Datteln (ich habe Mazafati Dattel verwendet gibt es z.B. hier)
  • 3EL geschmolzenes Kokosöl

Für die Creme:

  • ca. 300g Kokoscreme (dafür eine Dose Kokosmilch für mindestens 8 Stunden oder über Nackt kalt stellen, vorsichtig öffnen (nicht schütteln) und die feste weiße Cocoscreme mit einem Löffel aus der Dose entnehmen. Das übrige Kokoswasser nicht wegkippen, sondern z.B. in Smoothies verwenden.)
  • ca. 450g Quark (sodass ihr zusammen mit der Kokoscreme 750g erhaltet)
  • 5 EL Agavendicksaft (eventuell etwas mehr, wenn eure Beeren nicht so süß sind)
  • 150 ml Wasser
  • 75 ml Wasser
  • 4,5g Agar Agar (ca. 1 1/2 TL)
  • 250g gemischte Beeren (z.B. Brombeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren oder Himbeeren)
  • Kokosflocken und Beeren für die Dekoration
 Sommertorte mit Kokos und Beeren (7 von 11)

Zubereitung:

Für den Boden:

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen, den Rand mit Kokosöl bestreichen und mit gemahlenem Kokosmüsli bestreuen. Die Datteln mit dem Kokosöl und dem Wasser pürieren, anschließend das gemahlene Kokosmüsil zugeben und als gut mit einander vermischen. In die Form geben, mit der Rückseite eines Löffels glatt drücken und für ca. 40 Minuten backen. Den Boden auskühlen lassen und mit einem Tortenring umschließen.

Für die Creme:

Die Beeren Waschen und verlesen.
Von der Kokosmilch die Kokoscreme entnehmen, mit dem Quark und dem Agavendicksaft verrühren. Dann 1 1/2 TL Agar Agar mit 75ml Wasser verrühren. 150ml Wasser aufkochen, die Agar Agar Mischung zugeben und unter rühren ein bis zwei Minuten kochen lassen.
Anschließend mit der Kokosquarkcreme verrühren.

Die Beeren vorsichtig unterheben und auf den ausgekühlten Boden geben.
Die Torte für mindestens 5 Stunden am besten über Nacht kalt stellen.

Zum Schluss mit Kokosflocken bestreuen und mit den Beeren dekorieren.

Sommertorte mit Kokos und Beeren (11 von 11)

Süße Grüße,

Sonja

Sommertorte mit Kokos und Beeren (4 von 11)


Sommermüsli mit Goji Beeren und Kokos

 Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos (1 von 5)
Ich habe neulich etwas Leckeres ausprobiert, und muss es euch unbedingt aufschreiben:
das Sommermüsli ist eine schöne und gesunde Abwechslung auf dem Frühstückstisch!
Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos (5 von 5)
Inspiriert dazu hat mich die Kokosnuss, die ich vor kurzen in einem Anfall von Sommerwahnsinn gekauft habe (Kokosnuss ist für mich irgendwie der Inbegriff von Sommer). Da ich zuvor noch nie ein Knuspermüsli selber gemacht habe -großer Fehler-  habe ich erst mal gefühlte 10000 Rezepte gelesen, um dann daraus mein eigenes Sommermüsli zu kreieren.
Wenn ich gewusst hätte, wie einfach Müsli machen ist und wie unfassbar gut selbst-gemachtes Müsli schmeckt, dann wäre ich schon vor Jahren in die Müsliproduktion eingestiegen!
Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos (2 von 5)
Was soll ich euch sagen, ich bin begeistert!
Die Zubereitung dauert keine 10 Minuten + Backzeit im Ofen – besser geht’s nicht.

Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos (7 von 1)

Das Müsli schmeckt so gut, dass man es sowohl pur mit Milch oder Joghurt und Lieblings – Früchten essen kann – oder aber direkt aus dem Vorratsglas rauslöffeln (würde ich natürlich niiieee tun! Ich hab aber gehört, dass die Freundin von der Cousine von einer Bekannten von mit, also die kennt jemanden und der soll so was ja machen.. . Wisster Bescheid ne!).

Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos (4 von 5)

 

Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos

Zutaten:

  • 150g Haferflocken
  • 50g Buchweizen
  • 100g gehackte Nüsse (ich habe Mandeln und Haselnüsse verwendet)
  • 30g Sonnenblumenkerne
  • 50g Kokosflocken
  • 25g Kokosflakes (gibt es im Supermarkt oder bei Amazon)
  • 2 TL Zimt
  • 60g Ahornsirup (oder Honig)
  • 30g Olivenöl oder Kokosöl – (dieses muss man zuerst leicht erhitzen, damit es flüssig ist)
  • 75g Goji Beeren (gibt es im Supermarkt oder bei Amazon, wer keine Goji Beeren mag, dem empfehle ich klein geschnittene Dattel oder Aprikosen)
  • 25g Kokosflakes

Zubereitung:

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.

Alle Zutaten trockenen Zutaten bis auf die Goji Beeren und 25g Kokosflocken, gut vermischen, alle flüssigen Zutaten in einer extra Schüssel ebenso mischen. Beides vermengen, auf dem Backblech flach ausbreiten, ca. 40 Min. goldbraun backen, dabei alle 10 Min. alles gut umrührt.

Auskühlen lassen, mit den Goji Beeren, und den übrigen Kokosflocken vermischen.

 Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos (6 von 1)

Sommermüsli mit Gojibeeren und Kokos (3 von 5)

Süße Grüße,

Sonja

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No-bake Aprikosen-Kokos-Cake


No bake Aprikosen-Kokos-Cake (3 von 8)

Während letzte Woche noch alles um mich herum wehleidig jammerte: „Och… ist mir heiß!!!“ „Ahhhh – ich brauche eine Klimaanlage!“ , kann man sich diese Woche das Sommerfelling schon wider selber backen oder noch besser „nicht backen“, denn wer weiß was kommt! Auf jeden Fall bleibt der Ofen aus und es gibt Kokos-Torte ääähhhhhhhh Törtchen.

No bake Aprikosen-Kokos-Cake (5 von 8)
Das es kleine Törtchen gibt stand zwar zunächst nicht auf meinem Plan, denn eigentlich sollte es heute eine große prächtige Kokos-Torte für euch geben. Leider war das Feststelldings von meinem Tortenrand ein bisschen ausgeleiert, sodass ich keine feste Größe einstellen konnte.
Nach dem ich eine viertel Stunde daran versucht hatte den Ring zu fixieren, unter anderem mit diversem Bürobedarf (klappte zwar, war aber irgendwie suboptimal) und mir natürlich noch ein zweimal den Finger geklemmt hatte, hab ich dann entschieden es gibt kleine TÖÖÖRTCHEN!

Sehen eh viel besser aus und ersparen mir den Nervenkitzel beim Anschneiden der Torte. Das ist nämlich immer der Moment vor dem es mir am meisten graut, wenn ich dann aus der Torte ein gerades Stück herausschneiden muss. Waaaaaahhhhh!!! Hiilllfeeeee!!!

No bake Aprikosen-Kokos-Cake (4 von 8)

Beim „Backen“ der Törtchen zu viel Creme zu haben, stört mich dagegen gar nicht so sehr. Geht das überhaupt, zuviel Creme? Außerdem kann ich die Menge ja später einfach umrechenen und die Füllung schmeckt zum Glück auch ohne Boden.

No bake Aprikosen-Kokos-Cake (1 von 8)


für 5 Desserringe (Ø 7,5 cm)

Backpapier

Zutaten

  • 125g Kokoskekse (z.B. diese hier oder einfach welche kaufen)
  • 50g Butter
  • 200g Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 400 g Quark
  • 50 g Zucker
  • 25g Kokosraspeln
  • 5 Kokos-Pralinen (z.B. Raffaelo)
  • 200 g klein geschnittene Aprikosen
  • 1 TL Agar Agar

No bake Aprikosen-Kokos-Cake (8 von 8)

Zubereitung

Die Kekse in eine Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz oder der Hand zerkleinern. Alternativ könnt ihr die Kekse auch im Blitzhacker zerkleinern.
Butter schmelzen und mit den Kekse vermischen.
Die Dessertringe auf Backpapier stellen. Die Krümmelmasse gleichmäßig auf die Ringe verteilen und mit einem Stempel oder Löffel fest drücken und kalt stellen.

Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen. Die geschlagene Sahne kalt stellen. Den Quark, Zucker und Kokosraspeln verrühren.
Die Aprikosen waschen, Entsteinen und in kleine Stücken schneiden. Die Kokos-Pralinen klein Hacken.
Einen 1 TL Agar Agar mit 50ml Wasser verrühren und dann in 100ml kochendem Wasser unter rühren und ein bis zwei Minuten kochen lassen (Keine Sorge: der Algengeruch verfliegt ganz schnell!). Anschließend zur Kokoscreme geben und unterrühren. Die gehackten Kokos-Pralinen unterrühren und zum Schluss die Sahne und die Aprikosenstückchen nacheinander unterheben.
Die Creme auf die auf die Dessertringe verteilen.

No bake Aprikosen-Kokos-Cake (2 von 8)

Die Törtchen für mindestens 5 Stunden kalt stellen.

Die Ringe mit einem langen in heißes Wasser getauchten Messer lösen und vorsichtig abnehmen.

No bake Aprikosen-Kokos-Cake (6 von 8)

Süße Grüße,

Sonja

No bake Aprikosen-Kokos-Cake (7 von 8)

Habt ihr dieses Rezept ausprobiert?

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Kokos-Kekse

Noch ist der Sommerurlaub zwar nicht gebucht, aber seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl, dass der Sommer hier angekommen ist. Und womit könnte man sich die Wartezeit bis zum süßen Nichtstun besser verkürzen, als mit etwas Süßem? Na klar, mit leckeren Kokos-Keksen.

Da fängt man direkt an von Palmen und Strand zu träumen…

und der Urlaub bucht sich quasi von alleine.

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Zutaten

für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 120 g Zucker
  •  150 gweiche Butter
  • 1 Prisen Salz
  • 1 zimmerwarmes Ei (M)
  •  1 EL Rum (ersatzweise Wasser)
  • 60 g Zucker
  • 60 g Kokosflocken

Zubereitung:

Den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Butter mit dem restlichen Zucker und dem Salz mit den Quirlen des Handrührgeräts kräftig verrühren. Das Ei und den Rum dazugeben und alles cremig schlagen.

Dann das Mehl auf einmal dazugeben und rasch unter die cremige Masse arbeiten.
Nach und nach mit einem Teelöffel  etwas Teig abnehmen und im Kokoszucker zu Kugeln (ca. 2,5 cm Ø) formen.
(Wenn ihr den Teig aus der Schüssel nehmt, klebt dieser noch sehr stark. Keine Sorge: das muss so. Sobald der Teig vom Kokoszucker ummantelt ist, sollte sich das das Kleben dann auch erübrigen.)
Die Kugeln mit ausreichend Abstand auf die Backbleche setzen, dann auf ca. 1 cm Höhe flach drücken. Mit übrigem Kokoszucker bestreuen.
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Die Bleche nacheinander in den Ofen (Mitte) schieben und die Plätzchen in ca. 13 Min. goldbraun backen.

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Den größten Spaß beim Nachbacken!

Ich geh dann mal den passenden Cocktail mit Schirmchen mixen und die Sonne genießen.

Übrigens schmecken die Kese auch bei Gewitter mit einer Tasse Ingwertee hervorragend (falls es sich unser Sommer noch mal überlegt).

 

Süße Grüße,

Sonja