Schlagwort-Archive: Kekse

Christbaumkugeln – Christmas tree ball

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Die Vorweihnachtszeit ist in der Endspurtphase und wenn ich jetzt so Zwischenbilanz ziehe, dann muss ich gestehen, ich habe noch kein einziges Weihnachtsgeschenk! (Also wirklich noch gar KEINS nicht mal mehr irgendeine Kleinigkeit für irgendjemanden.) weiterlesen


Schokoladen-Rosen (Mürbeteigplätzchen mit Kakao) – Chocolate roses (Cookies with cocoa)

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Meine Weihnachtsstimmung tendiert im Moment gegen Null. Ich weiß nicht, ob das jetzt an den fast schon tropischen Temperaturen liegt oder daran, dass ich für dieses Jahr einfach schon genug Sachen ein und ausgepackt habe weiß ich nicht so genau. (Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich dieses Jahr nach Stuttgart gezogen bin und deshalb gefühlte 3785 Umzugskartons ein und wieder ausgepackt habe.) weiterlesen


Halloween spider cookies – Halloween-Spinnen-Kekse

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Wer an Arachnophobie leidet, der muss heute sehr stak sein oder vielleicht auch erst zum nächsten Post wieder vorbeischauen.
Vielleicht schafft ihr es aber auch mit den Spinnen-Cookies euer Angst zu überwinden :). Versuchen solltet ihr es! weiterlesen


Ultimate oats and raisin cookies

Ultimate oats and raisin cookies (1 von 9)
„Ökotastisch“ war der Kommentar von Herrn W. zu den Cookies „schmeckt nen bisschen wie Müsliriegel.“ Ein höheres Lob für „Gesunde Süßigkeiten“ gibt es bei ihm nicht.

Ultimate oats and raisin cookies (4 von 9)

Schuld an den Cookies sind die Schwaben mit ihren Butter-Brezen. Da habe ich einfach auch ein bisschen was Gesundes zur Abwechslung gebraucht, dass nicht komplett aus Weißmehl und Butter besteht. Gut der Zusammenhang liegt jetzt vielleicht nicht ganz so auf der Hand, dazu muss man wissen, dass es hier im Schwabenländle zu absolut jeder Gelegenheit Buttere-Brezen gibt. Damit meine ich JEDER Gelegenheit!

Ultimate oats and raisin cookies (8 von 9)

Wenn auf der Arbeit jemand Geburtstag hat: Butter-Brezen (auch wenn es zusätzlich noch Kuchen gibt), bei Meetings mit Gästen: Butter-Brezen, Jubiläumsfeiern, Einweihungen,oder irgend ein Fäschd denkt euch was aus, es gibt garantiert Butter-Brezen.

Ultimate oats and raisin cookies (9 von 9)

Faszinierender weise sind Butter-Brezen auch immer das erste was weg ist. Egal, ob es noch belegte Brötchen oder Kuchen dazu gibt. Die Liebe der Schwaben zu ihren Butter-Brezen geht sogar so weit, dass Meetings gestört werden!
Da klopft es dann höflich, mindestens 20 Leute gucken zur Tür, die Tür geht auf und der Schwabe (mit Fingerzeig auf die Brezen) fragt: „A ko’e doch sichr no!“ (Heißt so viel wie „Eine kann ich doch sicher noch!“)

Ultimate oats and raisin cookies (5 von 9)

Für alle die (wie ich bevor ich hergezogen bin) nicht wissen, was eine Butter-Brezen ist: Herr W. hat es sehr gut auf den Punkt gebracht, eine Butter-Brezen ist halb Butter und halb Brezen. Dabei handelt es sich bei der Brezen um eine gewöhnliche Laugenbrezel, die am Brezelbogen aufgeschnitten wird, um ein Paket Butter dazwischen zu legen.

Ultimate oats and raisin cookies (7 von 9)

Ultimate oats and rasin cookies (Die ultimativen Haferflocken und Rosinen Cookies)

Für ca. 20 Stück

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 50g Ahornsirup
  • 2 EL Kokosöl oder geschmolzene Butter
  • 150g Hafermehl*
  • 50g kernige Haferflocken
  • 100g Rosinen

 Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Eier mit dem Ahornsirup schaumig rühren, das Kokosöl oder die geschmolzene Butter zugeben und unterrühren. Das Hafermehl und die Haferflocken zufügen und alles gut verrühren.
Zum Schluss die Rosinen unterrühren und anschließend mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen aufs Blech setzen. Mit der Löffelrückseite etwas flach drücken.

Die Cookies für ca. 12 Minuten goldbraun backen.

 

*Für das Hafermehl, die Haferflocken im Mixer fein zu Mehl mahlen. Ich nehme immer eine Kaffeemühle :).

 

Ultimate oats and raisin cookies (3 von 9)

Süße Grüße,

Sonja
Ultimate oats and raisin cookies (6 von 9)

Habt ihr dieses Rezept ausprobiert?

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No-bake-Toffitella-cheescake

No-bake-Toffitella-cheescake (12 von 12)

Endlich Bilder mit essbaren Blüten, die mir gefallen, nachdem ich diese hier im Nachhinein gar nicht mehr so schön fand. Gut das mir die Kornblumen nachgelaufen sind und ich sie dann quasi verwenden musst…
So und nun zum wesentlichen:

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Kennt ihr Toffitella? Ich für meinen Teil, habe Toffitella erst sehr spät in meinem Leben kennen gelernt. Meine gesamte Kindheit war Toffitella frei (die von Herrn W. übrigens auch), selbst Nutella gab es bei uns erst sehr spät und wenn dann eigentlich nur auf Pfannkuchen. Wobei dabei meistens der selbstgemachten Marmelade von meinen Eltern der Vorzug gegeben wurde.

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Dafür fand ich den Heringssalat von meiner Mum absolut großartig“! Vermutungsweise, weil er Dank der Roten Beete, die sie immer dran macht eine wundervoll pinke Farbe hatte. Meine Schwester dagegen hatte sich am liebsten ausschließlich von Frikadellen ernährt, was meine Mum fast zur Verzweiflung getrieben hat.  Das Ganze ging sogar soweit, dass meine Mum einfach alles möglich an Gemüse püriert und unter die Frikadellen gemischt hat, um es meiner Schwester so unterjubeln zu können.

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Dafür fand ich den Heringssalat von meiner Mum absolut großartig“! Vermutungsweise, weil er Dank der Roten Beete, die sie immer dran macht eine wundervoll pinke Farbe hatte. Meine Schwester dagegen hatte sich am liebsten ausschließlich von Frikadellen ernährt, was meine Mum fast zur Verzweiflung getrieben hat.  Das Ganze ging sogar soweit, dass meine Mum einfach alles möglich an Gemüse püriert und unter die Frikadellen gemischt hat, um es meiner Schwester so unterjubeln zu können.

No-bake-Toffitella-cheescake (9 von 13)

Pienzig, wie meine Schwester und ich bei Essen sind, bin ich mir nicht mal sicher, ob wir Toffitella damals gemacht hätten. Wir sind bis heute die einzigen Kinder die ich kenne, die werde Pizza noch Burger mochten und Pommes bitteschön nur aus dem Backofen…

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Zurück zur Toffitella, kennengelernt habe ich sie erst durch eine Freundin in Aachen, die im Gegensatz zu mir eine Toffitella-Kindheit hatte.  Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für das schließen meiner kulinarischen Bildungslücke.

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Falls ihr der/die /das Toffitella (keine Ahnung, welcher Artikel hier stehen müsst, ist genauso schlimm wie bei Nutella) nicht grade zu Toffitella-Mousse verarbeitet, könnt ihr es wie Nutalla auf Brot, Panncakes, etc. verwenden.

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No-bake-Toffitella-cheescake

Für ca. 5 Gläser a ca. 230ml

Zutaten:

  • 200g Toffifee
  • 200g Sahne
  • 200g Quark
  • 200g Frischkäse
  • 150g Kekse

No-bake-Toffitella-cheescake (12 von 13)

Zubereitung:

Die Kekse im Mixer zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz zerkleinern. Die Kekskrümel auf die Gläser verteilen.

Toffifee in einem leistungsstarken Mixer so lange mixen bis eine Creme entstanden ist. Den Frischkäse, den Quark und Toffitella verrühren bis eine homogene Masse entstanden ist.
Die Sahen steif schlagen und unter die Toffitellacreme heben. Anschließend auf die Gläser verteilen und mit frischem Obst, essbaren Blüten oder Toffifee und Haselnuss-Krokant dekorieren.

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Herr W. fand die Kekse im Gegensatz zu mir übrigens völlig überflüssig. Ich finde verschiedene Konsistenten im Essen nämlich großartig, wenn ihr aber nur auf Creme steht, dann lasst sie einfach weg :).

Süße Grüße,

Sonja

No-bake-Toffitella-cheescake (8 von 13)

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No-bake-lemon-chocolate-cake

No-bake-lemon-chocolate-cake (9 von 10)

Alle guten Dinge sind 3! Zu mindestens bei diesem No-bake Zitronen Schokladen Torte.
Mein erster Versuch sah zwar mega lecker aus (die Bilder sind von Versuch Nummer eins, aber die dritte Torte sah genauso aus. Ich hab sie deshalb aus Zeitmangel nicht noch einmal fotografiert.) hielt aber nicht was der Name versprach, da er nur ganz zart nach Zitrone geschmeckt hat. Herr W. fand ihn auch nicht süß genug, ich dagegen schon :).

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Also neuer Versuch. Dieses Mal herrlich zitronig mit der perfekten süße.
Nummer zwei hatte nur einen klitze kleinen Nachteil: Ich habe den Tortenrig entfernt und (da optisch noch kein Unterschied zum ersten Exemplar) das erste Stück zum Testessen herausgeschnitten. Den Rest der Torte natürlich wieder hübsch brav im Kühlschrank verstaut. Geschmack großartig! Frisch sommerlich, zitronig, süß, aber nicht zu süß und auch noch schokoladig! Als ich dann noch ein großes Stück Kitze kleines bisschen, da zu lecker nach nehmen wollte musst ich feststellen: Die Torte hats zerlegt! Die Creme hatte sich kurzer Hand vom Boden verabschiedet und war an allen Seiten runtergerutscht.

No-bake-lemon-chocolate-cake (8 von 10)

No-bake-lemon-chocolate-cake (2 von 10)

Das Rezept dazu konnte ich als auf keinen Fall verbloggen! Zum Glück hat der dritte Versuch des No-bake-lemon-chocolate-cake geklappt und ich kann die Torte endlich mit euch teilen.

Fazit: Geschmacklich wie Nummer zwei, optisch wie Nummer 1 :)! Was will man mehr?

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No-bake-lemon-chocolate-cake (No-bake Zitronen-Schokoladen-Torte)

Für einen Tortenring von 16-20cm und ca. 10cm Höhe

Zutaten:

  • 150g Butterkekse
  • 100g geschmolzene dunkle Schokolade
  • 2 TL Kokosöl
  • 200g Schmand
  • 300g Quark
  • 150g Zucker
  • 60 ml Zitronensaft
  • Abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen
  • 400 g Sahne
  • 30 g Zucker
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 200 ml Wasser
  • 50 ml Wasser
  • 50 ml Zitronensaft
  • 2TL (ca. 6g) Agar Agar
  • Schokolade zur Dekoration

No-bake-lemon-chocolate-cake (3 von 10)

Zubereitung:

Die Kekse im Mixer zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz zerkleinern. Die Schokolade fein hacken und schmelzen, das Kokosöl zugeben und mit den Kekskrümeln vermengen, bis eine homogene Masse entsteht.

Den Tortenring auf ein Stück Backpapier stellen, die Keksmasse hineingeben und mit der Rückseite eines Löffels verteilen und gut andrücken. Den Boden bis zur weiteren Verwendung kaltstellen.

Den Schmand, den Quark, 150g Zucker, den Zitronenabrieb und den Zitronensaft mit einander verrühren. Anschließend die Sahne zusammen mit dem Sahnesteif aufschlagen und dann 30g Zucker unterrühren.

2TL Agar Agar mit 50ml Wasser und 50 ml Zitronensaft verrühren. 200ml Wasser aufkochen, die Mischung zugeben und unter unterrühren ein bis zwei Minuten kochen lassen. Bis der Algengeruch verflogen ist.  Anschließend unter die Zitronencreme rühren und die geschlagene Sahne unterheben.

Die Creme auf dem Boden verteilen und die Torte für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Tortenring vorsichtig von der Torte entfernen und mit Schokolade dekorieren.

Süße Grüße,

Sonja


No-bake-lemon-chocolate-cake (7 von 10)


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Nach dem ich euch hier schon ein bisschen den Mund wässrig gemacht habe, gibt es heute endlich Erdnussbutter-Schoko-Bars!!!

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Beim ersten Mal, als ich die Riegel gemacht habe sind die Fotos leider nix geworden. Warum kann ich mir auch nicht so ganz erklären. Als ich sie hier dann nochmal gemacht habe, wurden sie von mir allerdings für unfotogen befunden und mich gefragt, ob die Rigel den Aufwand wert sind sie noch mal in hübsch zu mache?

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Da eure Kommentare ziemlich eindeutig waren, hab ich mich dann noch mal ans Werk gemacht und auch wenn ich am Ende lieber noch etwas mehr Erdnussbutter auf der Schoki verteilt hätte (aus unerfindlichen Gründen war das Erdnusbutterglas leer. Ich weiß auch nicht wie das passieren konnte…. ) Sitze ich jetzt vor den Bildern und weiß gar nicht für welche ich mich entscheiden soll.

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Am liebsten würde ich sie euch alle Zeigen, aber dann müsst ich einen unendlich langen Text schreiben, statt mich genüsslich mit den Erdnuss-Schokoriegeln vollzustopfen…

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Also besser noch ein paar Fakten zu den Erdnuss-Schokoriegeln:

  • Sie sind besser als Kekse halten aber theoretisch genauso lange…
  • Ich habe die Riegel schon sowohl mit Karamell-Schicht, als auch ohne gemacht.
  • Beide Versionen haben auf jeden Fall Suchtpotential, nur mal so als Warnung!
  • Aber Achtung, die Karamell-Schicht ist nur was für echte Zuckerschnuten, Süßschnäbel und Karamellschnüsschens. Wer das nicht von sich behaupten kann, der kann die Schicht auch einfach weglassen. Dann dominiert die Erdnuss und nicht mehr das Karamell.

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Die Riegel sind außerdem super einfach und schnell gemacht und lassen sich auch gut vorbereiten. Die größte Herausforderung, besteht vermutlich darin nicht alle auf einmal zu essen ;).

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No bake peanutbutter-chocolat-bars with caramel

Für eine Kastenform 25cm x 11cm

Zutaten:

Für den Boden:

  • 150g Butterkekse
  • 50g geschmolzene Butter
  • 85g Erdnussbutter (ungesüßt) (wie ihr Nussmus ganz einfach selber machen könnt findet ihr hier. Da es meistens keine ungesüßte Erdnussbutter zu kaufen gibt noch ein kleiner Tipp für Faule (so wie mich): Da es meistens Erdnüsse nur geröstet und gesalzen zu kaufen gibt, nehme ich diese wasche sie gründlich ab und trockne sie mit Küchenpapier. 10000 mal schneller als selber knacken! )

Für die Karamell-Schicht:

  • 100g Zucker
  • 100g Sahne
  • 20g Butter

Für die Schokoladenschicht

  • 200g dunkle Schokolade
  • 1TL Öl
  • 60g Erdnussbutter (cremig (ggf. leicht erwärmen) und ungesüßt)

Zubereitung:

Für den Boden, die Butterkekse im Blitzhacker zerkleinern, die Butter schmelzen und zusammen mit der Erdnussbutter und den Butterkeksen vermengen, sodass alles gut miteinander verbunden ist. In die Form geben, gleichmäßig verteilen und mit der Rückseite eines Löffels gut fest drücken.

Für die Karamellschicht den Zucker in einem großen Topf goldbraun karamellisieren. Dabei den Topf zwischen durch schwenken, aber nicht mit einem Löffel rühren, damit der Zucker gleichmäßig schmilzt ohne am Löffel kleben zu bleiben. Die Butter zugeben und die Sahne vorsichtig zugießen (Achtung: spritzt und zischt) und unter Rühren den Karamell loskochen und für ein paar Minuten etwas einkochen.

Das Karamell zügig auf der Keksschicht verteilen. Anschließend die Schokolade fein hacken und schmelzen 30g von der Erdnussbutter mit der Schokolade verrühren. Die Schokolade auf die Karamellschicht (diese sollten inzwischen fest geworden sein) geben. Die übrige Erdnussbutter (ggf. etwas mehr) in Kleksen darauf verteilen und mit einem Zahnstocher Swirls auf der Oberfläche ziehen.

Für mindestens zwei Stunden kalt stellen. Vor dem Schneiden ca. 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen.

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Süße Grüße,

Sonja

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Mit diesem Beitrag nehme ich am Calendar of Ingriedients teil.


Be my Valentine!

Be my Valentine!-2
Ich hab gerade spontan entschieden einen schnellen Valentistags-Post für euch zu machen.

Quick und easy, einfach nur mal so als Idee, was ihr all den lieben, netten Menschen, die ihr so kennt schenken könnt.

Be my Valentine!-1

Mürbeteigrezept z.B. von hier oder hier zubereiten

Web-Anleitung (ist eigentlich Selbs erklärend): Teig ca. 5mm dick ausrollen in Streifen schneiden (5mm) und diese ineinander weben, also immer einer drüber einer drunter und dann Herzen ausstechen. Reste wider verkneten und so weiter machen bis der Teig aufgebraucht ist.

Nach dem Weben, die Kekse wie gewohnt backen, auskühlen lassen und dann mit Lebensmittlestiften, gibt es z.B. hier bemalen oder beschriften. Geht natürlich auch mit normal ausgestochenen Keksen, wenn euch das Weben zu viel Arbeit ist :).

Be my Valentine!-4

Süße Grüße,

Sonja

Be my Valentine!-3

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Schoko-Marmeladen-Kekse


Schoko-Marmeladen-Herzen (1 von 7)

Natürlich gibt es zur Weihnachtszeit auch Plätzchen für euch. Auch wenn ich in den letzten Wochen schon einige gebacken habe. Wenn ich ehrlich bin, es waren einige mehr und das Zurückstellen von Mehl, Zucker, und co. hätte ich mir auch jedes mal sparen können, denn im nächsten Moment zack waren sie wider draußen, weil ich doch noch ein neues Kekse-Rezept backen wollte :).

Aber schließlich wollte ich viele neue Rezepte testet, nur irgendwie waren die Plätzchen dann so schnell weg, dass ich gar nicht dazu gekommen sie für euch zu verbloggen.

Schoko-Marmeladen-Herzen (2 von 7)

Die Schoko-Marmeladen-Herzen habe ich auf Wunsch von Herrn W. gebacken. Der hätte zwar am liebste wieder die Zitronenkekse von hier gehabt (werde ich vermutlich auch noch backen, ist ja noch ein bisschen Zeit bis Weihnachten) und fand es mal wieder nicht so toll, dass es bei uns die Leckereien, die schon verbloggt sind nicht mehr so oft gemacht werden. Schließlich müssen ja viele neue Rezepte getestet und die Ergebnisse gefuttert werden.
Es ist also nicht so, dass es nichts zu naschen gäbe, nur eben immer was anderes.

Schoko-Marmeladen-Herzen (3 von 7)

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe die Kombination von Marmeladen-Plätzchen und Schokolade vorher noch nicht ausprobiert.
Ihr schon mal ?

Ich denke zwar manchmal, dass ich für euch den neuen über super mega hammer Keks erfinden müsste. Aber gerade bei Plätzchen sind es ja oftmals die einfachen Sachen, die richtig gut sind.
Da muss man das Rad gar nicht neu erfinden oder?

Schoko-Marmeladen-Herzen (4 von 7)

Schoko-Marmeladen-Kekse

Zutaten

für den Teig:Schoko-Marmeladen-Herzen (7 von 7)

  • 300 g Mehl
  • 100 g weiche Butter
  •  120 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei (M)
  • ca. 50g Marmelade eure Wahl (ich habe Rote-Johannisbeere verwendet)
  • ca. 150-200g Schokolade (Vollmilch oder Zartbitter, je nach eure persönlichen Vorliebe)

Zubereitung

Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen, zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Das Mehl, die Butter mit Zucker, Vanillezucke und dem Salz mit in eine Schüssel geben und dann das Ei zufügen und alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig  auf einer leicht bemehlten Arbeitsflächeca 0,5cm Dick ausrollen. Herzen oder andere Figuren ausstechen
Im Ofen (Mitte) in ca. 10 Min. goldgelb backen.
Die Marmelade erwärmen und glatt rühren. Auf die Hälfte der Kekse einen Klecks Marmelade geben und einen zweiten Keks darauf setzen. Die Kekse mit der Marmelade vollständig auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Schokolade fein hacken und anschließend schmelzen. Die Kekse jeweils zur Hälfte in die flüssige Schokolade tauchen und anschließend trocknen lassen.

Die fertigen Kekse in einer Dose luftdicht aufbewahren oder sofort auffuttern.

Schoko-Marmeladen-Herzen (5 von 7)

Süße Grüße,
Sonja
 Schoko-Marmeladen-Herzen (6 von 7)

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I like Blitzdessert

Enthält Werbung für hans-freitag*I like Blitzdessert-7

I like Blitzdessert-6
Kennt ihr das, man hat ganz plötzlich Lust auf ein süßes kleines cremiges Dessert? Das vielleicht noch ein bisschen knuspert und leicht und fruchtig schmeckt? Natürlich soll es nicht nur sofort lecker schmecken, sondern auch am nächsten Tag noch (falls doch etwas übrig bleibt) .

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Da das Auge ja bekanntlich immer mit isst, ist gutes aussehen selbstverständlich! Oder?
In solchen Situationen mache ich gerne kleine Blitzdesserts im Glas, mit ein paar Beeren darin, im Winter auch schon mal tiefgekühlte und leckeren knusprigen Keksen.

I like Blitzdessert

Blöd ist es dann nur, wenn die Keksdosen mal wider alle leer gefuttert sind. Dann muss man auf gekaufte Kekse ausweichen, da selber backen für ein Blitzdessert dann doch etwas zu lange dauert. Deshalb möchte ich euch heute ein paar super lecker und stylische Kekse vorstellen und ein fabelhaftes Dessert, dass ihr mit diesen schmackhaften Butterkeksen kreieren und stylen könnt! Natürlich könnt ihr sie auch einfach so vernaschen ;)

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Zutaten:

Für 10 kleine Gläschen:

200g Likes* + 10 für die Dekoration
200 g Himbeeren
2Pkt. Sahnesteif
300 g Sahne
400g Quark
2 Pkt Vanillezucker
2 TL (ca.10g) Zucker

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Zubereitung:

Die Himbeern mit einem TL Zucker und einem Päckchen Vanillezucker aufkochen und abkühlen lasse. (Alternativ könnt ihr die Likes auch ganz kurz in den Blitzhacker geben.) Die Hälfte der Krümmel auf die Gläser verteilen. Dann die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen, den Quark mit einem Päckchen Vanillezucker und einem TL Zucker glattrühren und unter die Sahne haben.
Die Himbeeren mit 200g der Quarkcreme verrühren (ggf. noch etwas nachsüßen, je nach Geschmack) und auf die Gläschen verteilen. Anschließend die übrigen Krümmel und dann die restlich Quarkcreme auf die Gläschen verteilen.
Mit den Likes dekorieren und genießen!

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Die Geschichte zu den knusprigen Daumen mit Schokoladenboden könnt ihr hier nachlesen. Zum Glück hat die liebe Anita die Idee sogar noch ein bisschen weiter geführt, sodass ihr nicht nur die Kekse einfach so kaufen könnt wie z.B. hier.  Mit den Like-Boxen, die ihr mit einer persönlichen Botschaft versehen könnt, und an einen lieben Menschen verschicken könnt, habt ihr auch eine sehr süße Möglichkeit jemanden eine kleine Freude zu machen, Dankeschön oder einfach nur „ich mag dich“ zu sagen. Vielleicht auch jetzt zum Valentinstag, als außergewöhnlich süße Idee, um jemanden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Wie das funktioniert könnt ihr bei Likes nachlesen.

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Süße Grüße,

Sonja

PS: Die Kekse wurden mir von Hans-Freitag zur Verfügung gestellt, meine Meinung wurde davon jedoch nicht beeinflusst, da ich schon vorher mochte und sie euch deshalb vorstellen wollte.

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