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Apfel-Haferflocken Muffins nur mit Trockenobst gesüßt – appel and oat muffins sweetend only with dried fruits

Diese gesunden, zuckerfreien nur mit Trockenobst gesüßten und recht fettarmen Muffins waren gar nicht für den Blog vorgesehen. Aber nach dem mir seit 3 Wochen die Tortenrezepte zu mindestens rein optisch schiefgehen (lecker sind sie allemal) und meine Mom mich nach dem Muffinrezept gefragt hat, habe ich die Muffins noch mal für den Blog gebacken. weiterlesen


Apfelchips- apple chips


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Zuckerfrei, fettfrei, glutemfrei, vegane, gesunde und mega LECKER , eine Nascherei mit 100%-igem Suchtpotential!

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„Das stimmt doch nie im Leben“, „das kann doch gar nicht sein“ werdet ihr jetzt denken. Doch das kann sein! Apfelchips sind nämlich genau das alles und ich liebe sie einfach.

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Apple muffins with a cinnamon cheescake core – Apfel-Muffins mit Zimt-Cheescake-Füllung

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Wenn es etwas bei uns in kurzer Zeit so oft in Folge gibt, weil es soooo lecker ist muss das Rezept eigentlich auf den Blog. weiterlesen


Chocolate-apple-cookies – Apfel-Schoko-Cookies


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Ich nehme mir ja immer wieder vor für einen Post nur so 2 oder 3 Bilder zu machen, damit der Aufwand nicht so groß ist und ich nicht stundenlang vorm Rechner hocke und mich nicht entscheiden kann, welches Bild ich nehmen soll. (Gut, dass das außer Herrn W. niemand mitbekommt. Für einen außenstehenden muss es völlig Abstrus sein, weil er vermutlich gar keinen Unterschied in den Bildern sehen wird.) weiterlesen


Mini chocolate apple cakes – kleine Apfel-Schoko-Küchlein

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Heute habe ich die Kreativität ja mit Löffeln gefressen. Schon wieder Schoki und wer will, kann statt Mini-Kuchen-Förmchen auch Muffinförmchen verwenden. Nachdem ich den Baum mit diesen unfassbar niedlichen Zieräpfeln gefunden habe, muss ich einfach was mit Äpfeln backen. Da habe ich gar nicht groß drüber nachgedacht, dass es letzte Woche ja schon Schoko-Muffins für euch gab… . weiterlesen


Melonen-Pizza oder Melonen Torte

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (5 von 10)

Lust auf Pizza oder Torte zum Frühstück?

Ob jetzt Melonen-Pizza oder Melonen Torte die richtige Bezeichnung ist, muss jeder für sich entscheiden. Hängt vielleicht auch davon ab wem man das ganze z.B. verkaufen möchte. Mir hätte als Kind bestimmt keiner eine Melonen-Pizza andrehen können. Pizza mochte ich nämlich überhaupt nicht (dafür andere komisch Sachen wie Heringssalat)! Bei Torte oder Kuchen und dann auch noch mit Obst hätte ich bestimmt nicht teilen wollen :).

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (2 von 10)

Ja ich weiß für Melonen-Pizza oder Melonen Torte braucht man eigentlich kein Rezept und die Idee ist auch nicht neu, sondern gibt es so oder ähnlich gefühlte 7846-mal schon in Internet zu finden (vielleicht sogar noch öfter).

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (10 von 10)

Ändert aber nichts daran, dass Melonen-Pizza oder Melonen Torte mega hammermäßig schmeckt, Spaß macht zu essen und super einfach und schnell zubereitet ist. Zu mindestens, wenn man sie nicht für ein Fotoshooting zubereitet und den Belag akribisch genau (zum Teil mit Pinzette) positioniert, um sich am Ende zu ärgern, dass irgendwie doch nicht alles so sitzt wie man frau es gerne hätte.

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (8 von 10)

Deshalb habe ich mich entschieden das „Rezept“ doch zu verbloggen! Einfach damit solange es noch ein paar heiße Tage gibt, die Idee bei euch präsent ist und ihr vielleicht auch Lust auf Melonen-Pizza oder Melonen Torte bekommt.

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (4 von 10)

Melonen-Pizza oder Melonen Torte

Zutaten:

  • 1 Scheibe Melone ca. 2-3 cm dick (meine hatte einen Durchmesser von ca. 18cm)
  • 250-300g Mascarpone oder Quark oder Sahne ggf. mehr/weinge bei größeren/kleinern Melonen
  • Zucker, Ahornsirup, Honig, etc. nach Geschmack
  • Himbeeren
  • Brombeeren
  • Blaubeeren
  • Johannisbeeren
  • Pflaumen
  • Pfirsich
  • Nüsse
  • Schokolade
  • Müsli
  • Erdbeeren
  • essbare Blüten
  • Etc.

Zubereitung:

Von einer Melone eine Scheibe abschneiden. Mascarpone oder Quark cremig rühren, Sahne steif schlagen (ihr könnt natürlich auch alle drei oder nur zwei miteinander mischen) und nach Belieben süßen (Achtung: nicht zu viel süßen, da die Melone ja auch noch süß ist!)).
Die Melonenscheibe in 6-8 Stücke schneiden und nach Belieben mit Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren, Pflaumen, Pfirsich, Erdbeeren Nüsse, Schokolade, Müsli, essbare Blüten und was euch sonst noch einfällt belegen.

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (9 von 10)
Es gibt vermutlich ebenso viel Möglichkeiten die Melone zu belegen wie es Rezepte dazu gibt. Ich habe deshalb im Rezept noch ein paar mehr aufgeführt als auf den Bildern zu sehen sind. Erlaubt ist alles was euch schmeckt :) und wer Lust hat kann mir gerne im Kommentar verraten was sein liebster Belag ist. Ich bin gespannt!

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (1 von 10)

Süße Grüße,

Sonja

PS: ich habe als Blüten Lavendel verwendet, schmeckt wie er riecht und für mich ist das nach Seife. Deshalb habe ich vor dem essen die Blüten hübsch säuberlich mit der Pinzette wieder runter gezupft :).

Melonen-Pizza oder Melonen Torte (6 von 10)

Habt ihr dieses Rezept ausprobiert?

Bitte erzählt mir wie es bei euch geworden ist! Schreibt mir einen Kommentar und teilt euer Bild auf Instagram mit dem hashtag #sonjasahneschnitte !


Bratapfel-Tiramisu


Bratapfel-Tiramisu (6 von 7)

Italienischer Abend bei Famile W., eigentlich hatten wir nur Freunde zum essen eingeladen,. Als nichts besonderes, doch Herr W. wollte den Abend unter ein kulinarisches Motto stellen. Im Wesentlichen, um die unendlichen Möglichkeiten, was wir denn jetzt kochen, etwas einzuschränken. Zuvor hatten wir nämlich so viele Ideen, was es alles leckeres geben könnte, dass wir das Menü alle zwei Minuten über den Haufen geworfen haben. (Motto sei Dank änderte sich das Menü dann nur noch im fünf Minute-Takt ;). )

Bratapfel-Tiramisu (2 von 7)

Herr W. war für Vorspeise und Hauptgericht (vegetarische Lasagne mit selbstgemachten Nudeln, ein absolutes Gedicht) verantwortlich und ich überraschender weise für das Dessert ;). Ursprünglich wollt ich die Weihnachtsbäumchen backen, nachdem jedoch das Motto fest gelegt wurde ging das natürlich nicht mehr… .

Deshalb hab ich mich für den italienischen Klassiker schlechthin was Desserts angeht entschieden. Natürlich ein bisschen an die Jahreszeit angepasst. Ursprünglich war das Bratapfel-Tiramisu gar nicht für den Blog vorgesehen.
Nachdem ich jedoch nach dem Rezept gefragt wurde und das Triamisu als perfekter Weihnachts-Nachtisch bezeichnet wurde, habe ich es für euch noch einmal gemacht und das Rezept aufgeschrieben.

Bratapfel-Tiramisu (3 von 7)

Bratapfel Triamisu

Für 8-9 Gläser a ca. 160ml

Zutaten:

Biskuit:

  • 2 Eier
  • 2EL kaltes Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 40g Zucker
  • 30g Mehl
  • 30g Stärke
  • 1TL Backpulver
  • Oder 150g-200g fertigen Biskuit

Apfelcreme:

  • 250g geschälte und entkernte Äpfel
  • 150g ungesüßtes Apfelmus
  • 1 TL Zimt
  • 50 ml Wasser
  • 2-3 EL Honig (je nachdem wie süß die Äpfel sind)
  • 20g gehackte Mandeln
  • (50g Rosinen)

Mascarpone-Creme:

  • 250g Mascarpone
  • 250g Quark
  • 125ml Milch
  • 50g Honig
  • 20g Zucker

Mandelkrokant:

  • 30g Mandelblättchen
  • 20g Zucker
  • 10g Butter

Bratapfel-Tiramisu (5 von 7)

Zubereitung:

Biskuit:

Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Ofen auf 200°C Vorheizen.

Die Eier trennen, das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen. Das Eigelb mit 2 EL Wasser und dem Zucker dick schaumig aufschlagen, sodass es hellgelb ist. (Dauert je nach Mixer 3-4 Minuten.)

In einer separaten Schüssel, Mehl, Stärke und Backpulver vermischen. Die Mehlmischung zur Eigelbcreme sieben und zusammen mit 1/3 des Eischnees vorsichtig unterheben. Wenn alle gut mit einander vermengt ist den übrigen Eischnee zugeben und ebenfalls unterheben, bis alles vermengt ist.

Den Teig auf das Blech geben und auf ca.  20 cm x 20 cm verstreichen. (Ich falte das Backpapier vorher auf die entsprechende Größe, dann muss man den Teig einfach nur bis zu den Knicken verteilen.)

Einschub: unteres Drittel

Backzeit: etwa 10 Min. bei Ober-/Unterhitze 200°C

Den ausgekühlten Biskuit in Stücke schneiden (ich habe zum Teil Kreis in der Größe der Gläser ausgestochen und dann den übrigen Biskuit auf die restlichen Gläser verteilt).

Apfelcreme:

Für die Apfelcreme, die geschälten entkernten Äpfel in Stücke schneiden. Mit dem Wasser, dem Apfelmus, dem Zimt und dem Honig in einen Topf geben und solange unter gelegentlichem rühren erwärmen, bis die Apfelstückchen weich werden und anfangen weich zu werden.

In einer beschichteten Pfanne die Gehackten Mandeln anrösten und unter die Apfelcreme rühren. Wer mag fügt noch Rosinen hinzu. (Ich habe sie nur weggelassen, da ein Teil meiner Gäste für die ich das Dessert gemacht habe keine Rosinen mag.)

Die Apfelcreme auf die Gläschen verteilen.

Mascarponecreme:

Mascarpone, Quark, Milch, Honig und Zucker glatt rühren. Anschließend die Mascarponecreme auf die abgekühlte Apfelcreme geben.

Die Gläschen über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Mandelkrokant:

Die Butter in einer Pfanne schmelzen, Mandeln und Zucker zugeben und unter Rühren goldbraun rösten. Fertiges Mandelkrokant auf ein Backpapier geben, etwas auseinander machen und abkühlen lassen.

Das Mandelkrokant auf die Mascarponecreme streuen und serviere.

Bratapfel-Tiramisu (4 von 7)

Lasst euch nicht von der langen Anleitung und den vielen Zutaten abschrecken. Das Desser ist ganz einfach zu machen  und nicht so aufwendig, wie die Anleitung wirkt.

Für mich das perfekte Winter-Desser.

Bratapfel-Tiramisu (1 von 7)

Süße Grüße,

Sonja

 

Bratapfel-Tiramisu (7 von 7)

Habt ihr dieses Rezept ausprobiert?

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Apfel-Zimtmuffins von der App Simply Yummy*


Simply Yummy Apfe-Zimt-Muffins (4 von 7)

Kennt ihr Simply Yummy? Nein? Ok, ich bis vor kurzen auch nicht. Erfahren habe ich davon erst durch eine Mail von Julia, die mich gefragt hat, ob ich die App nicht mal Testen und euch vorstellen möchte. SIMPLY YUMMY  ist nämlich eine liebevoll gestaltete Back-Tutorial-App: die erste, die ich ausprobiert habe. Sie enthält 50 Backrezepte, die in Step-by-Step-Anleitungen  mit Bildern erklärt werden. Dazu kommen noch 25 Clips, die zum Teil aus Tips und Trick bestehen oder ein Video zu einem Rezept sind.

Wenn ihr also Step-by-Step backen lernen möchtet: gibt jetzt auch ne App dafür :).

Simply Yummy Foto Anleitung

Da  mir die App gut gefallen hat, möchte ich sie euch heute ein bisschen näher vorstellen und natürlich zeige ich euch auch das Rezept, das ich aus dieser App getestet habe.

Simply Yummy ist aufgeteilt in verschiedene Kategorien: von Brownies und Bars, über Cookies und Sweets, bis hin zu Kuchen und Torten. Natürlich gibt es auch eine Kategorie Muffins und Cupcakes. Unter jedem Menüpunkt findet man dann jeweils entsprechende Rezeptnamen mit Bild, die einen dann weiter zum Rezept führen.
Ich habe mir zum Testen (und weil sie gut zu transportieren sind) die Apfel-Zimtmuffins ausgesucht.

Simply Yummy Tablet Übersicht

Die Muffins sind einfach und schnell zu backen und schmecken wunderbar saftig. Ich habe sie zu der Auszugsparty einer Freundin mitgebracht und auch wenn sie nicht ganz so schnell weg waren wie diese kleinen Küchleins und die Cookies, die ich noch mitgebracht hatte, so fanden sie doch alle sehr lecker!

Simply Yummy Apfe-Zimt-Muffins (1 von 7)

Zu Beginn des Rezeptes, wird die jeweilige Dauer und die Nährwerte angezeigt. Darunter befindet sich dann eine Liste der Zutaten, die auch direkt zur Einkaufsliste hinzugefügt werden kann. Sehr praktisch, damit nichts vergessen werden kann. Darunter werden die zum Backen benötigten Utensilien aufgelistet und dann in Step-by-Step-Bildern die einzelnen Backschritte erklärt. Wenn es einen extra Back-Tipp zu dem jeweiligen Schritt gibt, könnt ihr euch das Video direkt in der Verlinkung ansehen und wisst genau wie ihr den Tipp umsetzen könnt.

Simply Yummy Apfe-Zimt-Muffins (2 von 7)

Die App setzt schon viele Dinge super um und die Rezepte sind wirklich toll illustriert. Ein paar Ideen für die Version 2.0 hätte ich dann aber doch noch:

  • Wirklich cool fände ich es, wenn man bei dem jeweiligen Schritt die Zutatenliste noch mal von der Seite rein ziehen  könnte, damit man nicht immer wieder nervig nach oben scrol­len muss, um die Mengen nach zu gucken.
  • Am Ende der Rezepte gibt es zum Teil noch zusätzlich Tipps, wie z.B. „Wenn du die gleiche Teigmenge in kleine Gugelhupfformen gibst, bekommst du niedliche Minikuchen, die einfach nur toll aussehen!“ Finde ich prinzipiell super! Gerne mehr davon. Mir fehlt hierbei jedoch die Anzahl an Minikuchen und die neue verkürzte Backzeit. Gerade für Backanfänger sind solche Infos super wichtig.
  • Der ein oder andere Tipp tarnt  sich als Schritt in der Backanleitung und lässt sich auch nur mit Bosch High-Tech-Ofen umsetzen.
  • Was mir auch noch gefehlt hat, ist, dass neben der Dauer am Anfang auch der Schwierigkeitsgrad der Rezepte mit angezeigt wird. Denn auch wenn es für die Schwarzwälder-Kirschtorte eine Anleitung mit Bildern zu den einzelnen Schritten gibt, ist diese trotzdem bestimmt nicht so einfach zu backen wie ein paar Cookies oder die Apfel-Zimt-Muffins hier, die auch für Anfänger geeignet sind.

Simply Yummy Apfe-Zimt-Muffins (3 von 7)

Apfel-Zimtmuffins

Zutaten

Für 12 Muffins

für den Teig:

  • Mehl und Fett für die Form oder 12 Papierförmchen
  • 2 Äpfel (ich habe ca. 200g verwendet)
  • 100g Butter
  • 75g Zucker
  • 1/2 TL Zimt (Ich habe 1TL genommen, weil ich Zimt so sehr liebe :).)
  • 1 Ei
  • 90 ml Apfelsaft
  • 90g Joghurt
  • 225g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Puderzucker zum bestäuben

Simply Yummy Apfe-Zimt-Muffins (6 von 7)

Zubereitung

Ein Muffinblech fetten und mit Mehl bestäuben oder mit Papierförmchen auslegen. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Äpfel Schälen , entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Die Butter, den Zucker und den Zimt schön cremig rühren. Das Ei, den Jogurt und den Apfelsaft zufügen und ebenfalls unterrühren ( langsam, damit es nicht spritzt).

In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen und anschließend alles zur Teigmasse sieben. Die Zutaten gut miteinander vermischen und zum Schluss die Apfelwürfel unter den Teig heben.

Den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen und im unteren Drittel des Ofens 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, um zu testen, ob die Muffins gar sind. Wenn noch Teig am Stäbchen klebt lieber noch ein paar Minuten länger backen.

Die Muffins aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen.
Anschließend aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Simply Yummy Apfe-Zimt-Muffins (5 von 7)

Fazit: Die App macht Spaß, es gibt viele schöne Rezepte, bei denen für jeden was dabei ist, auch wenn es hier und da noch ein paar Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Aber die gibt es ja  immer :).
Die Videos und Bilder helfen aber sicher dabei auch mal Rezepte zu wagen, von denen man sonst lieber die Finger gelassen hätte. Neben den Rezepten gibt es Videos zu wichtigen Standard-Backtipps, die gerade für Anfänger sehr hilfreich sind.
Mit Bosch als allgegenwärtigen Sponsor im jedem Rezept muss man natürlich auch leben können. Dafür ist die App dann allerdings kostenlos und wenn ihr euch an solchen Kleinigkeiten nicht stört, könnt ihr bestimmt jede Menge Freude an der App haben :).

Simply Yummy
Vielleicht habt ihr ja auch Lust SIMPLY YUMMY einfach mal zu testen, dann könnt ihr die App hier kostenlos downloaden.

Süße Grüße,

Sonja

Bitte erzählt mir wie es bei euch geworden ist! Schreibt mir einen Kommentar und teilt euer Bild auf Instagram mit dem hashtag #sonjasahneschnitte !

Simply Yummy Apfe-Zimt-Muffins (7 von 7)

*Dieser Post entstand in Kooperation mit SIMPLY YUMMY, meine Meinung wurde davon jedoch nicht beeinflusst.

„Sommer im Glas“ bei „Post aus meiner Küche“

Habt ihr schon von „Post aus meiner Küche“ gehört? Die Idee dahinter ist, dass alle (auch nicht Blogger können mitmachen -wusste ich bis jetzt noch gar nicht- ) in die Küche hüpfen und dort jede menge herrlicher Köstlichkeiten zaubern, die dann hübsch verpackt eine kleine Reise antreten, um irgendwo anders jemanden sehr glücklich zu machen!
Ins Leben gerufen wurde die Aktion übrigens von den drei zauberhaften Bloggerinen Clara, Jeanny und Rike.

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (6 von 6)

Da Glück zu den wenigen Dingen gehört, die mehr werden wenn man sie teilt, freue ich mich riesig, dieses Jahr dabei zu sein.
Vielleicht habt ihr ja auch Lust bei der nächsten Runde mit zu machen. Zur Weihnachtszeit gibt es bestimmt wider eine Runde, an der ihr dann auch teilnehme könnt! (Teilnehmen können übrigens auch Nicht-Blogger!)

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (5 von 6)

Motto in dieser Runde ist übrigens: „Sommer im Glas“.
So nun zeig ich euch aber was bei mir so Gläschen und dann ins Päckchen für die liebe Diana hüpft:
Den Anfang machen zwei Gläschen mit Marmelade.
Klar wie sonst kann man sich so einfach ein bisschen Sommer für den Winter aufbewahren?
Das eine Glas ist mit Rot-Schwarzer-Johannisbeeren-Marmelade gefüllt. Ein großartige Kombination aus süß und sauer, gerade durch die schwarzen Johannisbeeren, die den meisten zum pur essen ja doch zu sauer sind. In der süßen Marmelade sind sie einfach phantastisch, weshalb diese auch zu meinen absoluten Lieblingsmarmelade zählt.

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (7 von 6)

In dem anderen Gläschen ist Apfel-Pfirsich-Marmelade, klingt vielleicht nicht so spektakulär, schmeckt jedoch wunderbar fruchtig. Falls ihr also diesen Sommer noch Marmelade einkochen wollt, solltet ihr diese Kombination mal versuchen!

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (10 von 6)

Teil zwei von meinem Päckchen ist das Sommermüsli von hier, dieses mal mit Papaya statt Goji Beeren (auch sehr zu empfehlen).

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (9 von 6)
So und last but not least EIS!
WAS?
EIS???
Ne quatsch, das geht dann leider doch nicht, weil die Leckereien natürlich frisch und genießbar beim Tauschpartner ankommen sollen. Da Eis aber so zum Sommer gehört wie Sonnenschein, habe ich einfach Eiskaffee-Cookies mit Eiskaffee-Schokolade gebacken, da Cookies wenigstens nicht schmelzen ;).

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (2 von 4)

Süße Grüße,

Sonja


Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (3 von 4)





Apfel-Cupcakes

 

Apfel-Cupcakes (7 von 1)

Zur Zeit leuchten mich überall herrlich knackige frische rotbäckige Äpfel an. Nicht nur wie hier auf dem Markt, sondern ich komme auch beinah täglich an zwei wunderschönen Apfelbäumen vorbei. Die Äpfel auf diesen Bäumen sehen so lecker aus, dass ich am liebsten jedes mal über den Zaun klettern würde um welche zu stibitzen. Mach ich natürlich nicht!

Apfel-Cupcakes (2 von 5)
Als ich dann diese Woche auch noch süße kleine Zieräpfel beim Blumenhändler gefunden habe und mir diesen kleinen Apfelalustecher gekauft habe musste ich einfach etwas mit Äpfeln backen.
Jetzt im Herbst schmecken sie doch noch mal ein bisschen besser, auch wenn es Äpfel bei uns das ganze Jahr im Supermarkt gibt.

Apfel-Cupcakes (5 von 5)

Für 12 Cupcakes

Muffinblech mit Papierförmchen auslegen

Zutaten

für den Teig:

    • 200g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 100g Zucker
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 80 ml Öl
    • 1 Ei
    • 200 ml Milch
    • 1 großer Apfel (ca. 200g)

für das Topping:

  • 200g Schmand
  • 50g Sahne
  • 100 ml Milch
  • 1 Pächken Dr.Oetker Paradiescreme Vanille

Apfel-Cupcakes (1 von 5)

Zubereitung

Zucker,Vanilleextrakt, Öl, Milch und Eier miteinander verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und  unterrühren bis alles miteinander verbunden ist. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden , zum Teig hinzufügen und kurz unterheben.

Den Teig in die Muffinförmchen einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene goldbraun backen.
Stäbchenprobe machen, ob die Muffins fertig sind.

Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für die Creme Schmand, Sahne, Milch und Paradiescreme 3 Minuten cremig rühren.
Die ausgekühlten Muffins mit Hilfe eines Spritzbeutels damit verzieren.

Wer mag kann die Cupcakes noch mit kleinen Apfelkesen verzieren.

Apfel-Cupcakes (3 von 5)

Zutaten

für viele Kekse
  • 300 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

Aus den Zutaten einen Knetteig zubereiten und ca. 1 Stunde in Folie gewickelt in den Kühlschrank stellen.
Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen und kleine Äpfel ausstechen.
Bei 200°C 10 bis 12 Minuten backen.

Apfel-Cupcakes (6 von 1)

 

Süße Grüße,

Sonja