Archiv der Kategorie: Cookies

Espresso-Plätzchen und wie man Plätzchen wunderschön schnell und einfach dekorieren kann – espresso cookies and how to decorate beautiful cookies in a quick and easy way


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Hunderte Weihnachtsplätzchen in 2 Sekunden wunderschön verziehen: check
Hunderte Weihnachtsplätzchen in 2 Sekunden fressen essen: check weiterlesen

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Schokoladen-Rosen (Mürbeteigplätzchen mit Kakao) – Chocolate roses (Cookies with cocoa)

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Meine Weihnachtsstimmung tendiert im Moment gegen Null. Ich weiß nicht, ob das jetzt an den fast schon tropischen Temperaturen liegt oder daran, dass ich für dieses Jahr einfach schon genug Sachen ein und ausgepackt habe weiß ich nicht so genau. (Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich dieses Jahr nach Stuttgart gezogen bin und deshalb gefühlte 3785 Umzugskartons ein und wieder ausgepackt habe.) weiterlesen


Chocolate-apple-cookies – Apfel-Schoko-Cookies


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Ich nehme mir ja immer wieder vor für einen Post nur so 2 oder 3 Bilder zu machen, damit der Aufwand nicht so groß ist und ich nicht stundenlang vorm Rechner hocke und mich nicht entscheiden kann, welches Bild ich nehmen soll. (Gut, dass das außer Herrn W. niemand mitbekommt. Für einen außenstehenden muss es völlig Abstrus sein, weil er vermutlich gar keinen Unterschied in den Bildern sehen wird.) weiterlesen


Ovomaltine stuffed Chocolat-Chips-Cookies


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Ovomalwas….???? Ok, vermutlich bin ich die einzige die diesen „Foodtrend“ mal wieder völlig verschlafen hat und jeder von euch kennt Ovomaltine! Wenigstens ging es Herrn W. genauso wie mir. Auf die Frage, kennst du Ovomaltine meinte er „Ne, ist vermutlich irgendwas mit Ei…oder ???“.
Fast in schwarze getroffen ;), nur das Ovomaltine ohne Ei, dafür aber ein Kakao-Getränkepulver mit Gersten-Malzextrakt ist.

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Wobei ich Ovomaltine zunächst gar nicht als Kakao-Getränkepulver kennen gelernt habe, sondern als Crunchy-Cream, alla Nutella und Konsorten, nur eben mit Crunch-Faktor! Das mir Ovomaltine zum ersten Mal als Aufstrich begegnet ist, liegt daran, dass netterweise so ein ganzes Gläschen in einer Uni-Tüte war.
(Für alle die , die Uni-Tüten nicht kennen: Das sind kleine Papiertüten mit Unmengen an Werbung und für arme Studenten überlebenswichtigem Zeug, wie Tütensuppen, Energy-Drinks oder Haarstyling-Pröbchen zusammen mit noch mehr Werbung. Ach ja und wenn man ganz viel Glück hat, dann gibt es eben auch mal Ovomaltine-Cream :).)

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Klar, dass das Gals einfach leer Löffeln aufs Brot schmieren viel zu langweilig ist und ich unbedingt etwas mit Ovomaltine backen musste. Es hat ein paar Versuche gedauert, bis ich ein Rezept hatte, das noch besser ist, als seiner Nutella-/ Ovomaltine-Schicht dünn mit Brot zu belegen zu unterlegen.

Auch wenn die Cookies etwas aufwendiger sind, als Löffel ins Glas und … . Sie sind die „Mühe“ allemal wert (wobei eigentlich müsst ihr nur im Voraus planem damit ihr die Ovomaltine rechtzeitig einfriert) und sogar zu Herrn W.‘s absoluten Lieblings-Cookies avanciert.

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Ovomaltine stuffed Chocolat-Chips-Cookies

Für 19 Stück

Zutaten:

  • 65g Butter
  • 60g Quark
  • 100g Zucker
  • 30g brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 210g Mehl
  • 40g gemalene Haselnüsse
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 100g gehackte Schokolade
  • 19x (7-10)g Ovomaltine (alternativ gehen natürlich auch Nutella oder ein anderer Schokoaufstrich)

Zubereitung:

Mit einem Teelöffel 10 kleine Häufchen Ovomaltine a ca. 7g-10g auf einen mit Backpapier belegten Teller geben und für mindestens 6 Stunden einfrieren.

Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen

Butter, Quark, Zucker und braunen Zucker cremig rühren. Ei und Salz zufügen. In einer zweiten Schüssel Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver vermischen.
Die Mehlmischung zur Eimischung geben und gut verrühren. Anschließend die gehackte Schokolade zufügen und ebenfalls unterrühren.

Die Ovomaltine-Häufchen portionsweise entnehmen (ich habe immer 4 Stück genommen). Vom Teig eine etwas mehr als Wallnuss-Große Portion entnehmen, zwischen den Handflächen zur Kugel rollen, flach drücken. Ein Ovomaltine-Häufchen auf den Teig geben und den Teig an den Seiten hochklappen, sodass die Ovomaltine gut umhüllt ist und nicht auslaufen kann. Eventuell lieber noch etwas Teig dazu nehmen. Erneut kurz zur Kugelrollen und auf das Backblech geben. Mit den übrigen Ovomaltine-Häufchen ebenso verfahren.

Die Cookie-Kugeln mit genügend Abstand auf dem Backblech platzieren (sie zerlaufen noch) und für ca. 10-15 Minuten hellbraun backen. Auf dem Blech auskühlen lassen, da die Cookies noch recht zerbrechlich sind, solange sie warm sind.

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Wusstet ihr, dass Ovomaltine in der Schweiz mit Sport und Gesund und so weiter beworben wird?

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Damit sind die Cookies also gar keine Kalorienbomben sonder viel mehr Gesundheitsbomben ;).

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Süße Grüße,

Sonja

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Habt ihr dieses Rezept ausprobiert?

Bitte erzählt mir wie es bei euch geworden ist! Schreibt mir einen Kommentar und teilt euer Bild auf Instagram mit dem hashtag #sonjasahneschnitte !


Die weltbesten Cookies

Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (8 von 8)

Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (3 von 8)

Nein, das ist keine übertreibung. Diese Cookie sind Weltkaasse, wie sonst ließe sich erklären, dass ich sie schon x-mal gebacken habe und nie haben sie es aufs Foto geschafft!

Wollt ihr wissen warum?
Meistens verschwindet schon ein nicht all zu kleiner Teil als Teig in mir, schließlich muss ich ja die Qualität des Teiges sicher stellen ;). Naja, was soll ich machen, wenn der rohe Teig schon so himmlisch schmeckt!

Der Rest, der es aufs Blech geschafft hat verschwindet spätestens, wenn die Cookies aus dem Ofen kommen  und noch schön warm sind in meinem Bauch. Für die zwei drei Cookies, die dann höchstens noch übrig sind, lohnt es sich nun wirklich nicht ein Fotoshooting aufzubauen. Spätestens während des Aufbaus würden sie vermutlich vernascht werden, sie sind aber auch einfach zu gut!

Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (4 von 8)
Warum diese hier es aufs Bild geschafft haben?

Unendliche viel Selbstdisziplin + viele leckere unfotogene Backergebnisse = Cookiebilder für euch.

Ich habe nämlich  in letzter Zeit ganz viele neue Rezepte getestet haben, die zwar mega lecker waren aber nicht so fotogen. Somit konnte ich mich mit jede menge anderer Leckereien ein bisschen von den Cookies ablenken. Schwer gefallen ist es mir trotzdem! Diese unglaublich Kombination aus bester süßer Schokolade mit knackigen, knusprigen Mandel ist einfach phantastisch! Die Haferflocken machen die Cookies herrlich chewy und saftig.
Ich empfehle euch also am besten direkt die doppelte Menge zu machen, damit ihn nicht alle alleine esst :)

Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (2 von 8)
Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (5 von 8)

 Zutaten

  • 160 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 60 g Haferflocken
  • 60 g gehackte Mandel (oder Walnüsse, Haselnüsse, etc.)
  • 100 g gehackte Schokolade (einfach euer Lieblingsschokolade nehmen oder Smarties oder M&M’s)
  • 80g Rosinen
  • 1 Ei
  • 80g Butter
  • 40g Joghurt

Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (7 von 8)

Zubereitung

Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.

Die Butter, den  Joghurt und das Ei cremig rühren, dann den Zucker unter rühren.Mehl und Haferflocken zugeben und alles zu einem glatten Teig vermengen. Zum Schluss noch die Mandeln und die Schokolade kurz unter den Teig heben.

Mit Hilfe von 2 Löffeln kleine Häufchen auf das Backpapier setzen.

Ca. 15 Min. backen, bis die Oberfläche leicht braun ist.

Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (1 von 8)

Süße Grüße,

Sonja

PS: das beste daran, dass ich die Cookies nun endlich verblogt habe, ist dass ich nicht mehr für jeden das Rezept aufschreiben muss :).

Haferflocken-Schoko-Cookies mit Mandeln (6 von 8)

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Pindakaas-Cookies


Pindakaas-Cookies (4 von 8)
Achtung:
Das sind die PERFEKTEN Cookies für alle Peanutbutter-Fans!!!

Pindakaas-Cookies (3 von 8)

Ich muss ja ganz ehrlich sagen, dass mir die Kombination von süß und salzig bisher immer etwas suspekt war und ich ernsthaft daran gezweifelt habe, dass so etwas gut schmecken kann. Aber irgendwie hat es mich auch gereizt, muss ja schließlich einen Grund geben, warum es so viele Rezepte in dieser Geschmacksrichtung gibt.

Pindakaas-Cookies (1 von 8)

Soweit, dass ich Zimtschnecken oder panna cotta mit Bacon mache wollte ich dann allerdings auch nicht gehen. Aber so Fleur de sel, ganz ehrlich dass hat schon was.

Pindakaas-Cookies (5 von 8)
Wenn ihr also wie ich zuvor der Sache etwas skeptisch gegenübersteht, backt diese Cookies. Wenn ihr auf Erdnusbutter steht, werdet ihr es lieben! Natürlich könnt ihr die Cookies auch mit jedem anderen Nussmuss oder ohne Fleur de sel backen. Dann blitzt vielleicht keine ganz so goldgelbe Füllung an der ein oder anderen Ecke aus euren Cookies, aber schmecken tuen sie natürlich trotzdem.

Pindakaas-Cookies (6 von 8)

Pindakaas-Cookies

für ca. 26 Cookies

Zutaten:

für den Teig:
  • 110g Zucker
  • 100g Butter
  • 1 Ei
  • 75g Nutella
  • 150g Mehl
  • 50g Kakao
für die Füllung:
  • 225g Erdnussbutter (Ich habe cremige, ungesüßte und ungesalzene verwendet. Könnt ihr ganz leicht selber machen, wie das geht steht hier. Falls ihr doch lieber auf Produkte aus dem Supermarkt zurückgreift, dann unbedingt darauf achten, dass ihr ungesüßte und ungesalzene Erdnussbutter verwendet.)
  • 80g Zucker
  • 1/4 TL Fleur de sel

Pindakaas-Cookies (2 von 8)

Zubereitung:

Zunächst die Füllung Zubereiten, dazu Erdnussbutter, Zucker und Fleur de sel gut verrühren. Jeweils 26 TL von der Füllung auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und für ca 20 Minuten einfrieren. Portionsweise entnehmen und zwischen den Händen zu einer Kugel rollen. Erneut für 10 Minuten einfrieren.

In der Zwischenzeit die Butter mit dem Zucker cremig rühren, das Ei zufügen und für ca 1 Minute unterrühren. Anschließend der/die/das Nutella (hier streiten die Gelehrten noch) ebenfalls unterrühren.
Das Mehl mit dem Kakaopulver mischen und nach und nach unter den Teig rühren.

Die Füllung aus dem Gefrierfach entnehmen (am besten nur portionsweise). Ca. 1TL Teig zwischen den Handflächen zu einer Kugelformen. In die Kugel eine Mulde drücken und eine Kugel von der Füllung hineingeben. Mit etwas Teig bedecken und ernent zur Kugel rollen.

Die Fertigen Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei Ober-/Unterhitze 180°C für ca 12. Minuten backen.
Auf dem Blech auskühlen lassen und in einer Luftdicht verschlossenen Dose aufbewahren (oder sofort alle aufessen).

Pindakaas-Cookies (7 von 8)

Süße Grüße,

Sonja

Pindakaas-Cookies (8 von 8)

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„Sommer im Glas“ bei „Post aus meiner Küche“

Habt ihr schon von „Post aus meiner Küche“ gehört? Die Idee dahinter ist, dass alle (auch nicht Blogger können mitmachen -wusste ich bis jetzt noch gar nicht- ) in die Küche hüpfen und dort jede menge herrlicher Köstlichkeiten zaubern, die dann hübsch verpackt eine kleine Reise antreten, um irgendwo anders jemanden sehr glücklich zu machen!
Ins Leben gerufen wurde die Aktion übrigens von den drei zauberhaften Bloggerinen Clara, Jeanny und Rike.

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (6 von 6)

Da Glück zu den wenigen Dingen gehört, die mehr werden wenn man sie teilt, freue ich mich riesig, dieses Jahr dabei zu sein.
Vielleicht habt ihr ja auch Lust bei der nächsten Runde mit zu machen. Zur Weihnachtszeit gibt es bestimmt wider eine Runde, an der ihr dann auch teilnehme könnt! (Teilnehmen können übrigens auch Nicht-Blogger!)

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (5 von 6)

Motto in dieser Runde ist übrigens: „Sommer im Glas“.
So nun zeig ich euch aber was bei mir so Gläschen und dann ins Päckchen für die liebe Diana hüpft:
Den Anfang machen zwei Gläschen mit Marmelade.
Klar wie sonst kann man sich so einfach ein bisschen Sommer für den Winter aufbewahren?
Das eine Glas ist mit Rot-Schwarzer-Johannisbeeren-Marmelade gefüllt. Ein großartige Kombination aus süß und sauer, gerade durch die schwarzen Johannisbeeren, die den meisten zum pur essen ja doch zu sauer sind. In der süßen Marmelade sind sie einfach phantastisch, weshalb diese auch zu meinen absoluten Lieblingsmarmelade zählt.

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (7 von 6)

In dem anderen Gläschen ist Apfel-Pfirsich-Marmelade, klingt vielleicht nicht so spektakulär, schmeckt jedoch wunderbar fruchtig. Falls ihr also diesen Sommer noch Marmelade einkochen wollt, solltet ihr diese Kombination mal versuchen!

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (10 von 6)

Teil zwei von meinem Päckchen ist das Sommermüsli von hier, dieses mal mit Papaya statt Goji Beeren (auch sehr zu empfehlen).

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (9 von 6)
So und last but not least EIS!
WAS?
EIS???
Ne quatsch, das geht dann leider doch nicht, weil die Leckereien natürlich frisch und genießbar beim Tauschpartner ankommen sollen. Da Eis aber so zum Sommer gehört wie Sonnenschein, habe ich einfach Eiskaffee-Cookies mit Eiskaffee-Schokolade gebacken, da Cookies wenigstens nicht schmelzen ;).

Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (2 von 4)

Süße Grüße,

Sonja


Post aus meiner Kuche Sommer im Glas (3 von 4)





Bannana-Oatmeal-Cookies mit Honig und Vanille

Banana-Breakfast-Cookies (2 von 8)

Banana-Breakfast-Cookies (1 von 8)
Wie kann ein so gesunder Keks so unglaublich gut schmecken?
Von wegen staubtrockener Öko-Keks! Nix da!

Banana-Breakfast-Cookies (6 von 8)

Die Banane machen sie herrlich saftig, durch die Haferflocken werden sie chewy. Der Honig ergänzt die Süße der Banane perfekt und abgerundet wird diese ohnehin schon großartige Kombination dann noch durch das einzigartige süße würzige Aroma der Vanille. Dazu noch ein bisschen Mandelmuss, damit die Cookies schön cremig, vollmundig und nussig schmecken.
Mehr braucht es gar nicht, um Cookies mit Suchtfaktor zu backen!

Banana-Breakfast-Cookies (4 von 8)

Denn ich muss euch warnen, diese Cookies machen im höchsten Masse süchtig!!! Ich glaube ich habe noch nie so schnell nacheinander die selben Cookies gebacken und dass obwohl sie keine Schokolade enthalten.
Vermutlich wird es euch mit den Cookies wie mir gehen, ihr beißt genussvoll in den ersten hinein und fragt euch einen kurzen Augenblick später, wo denn alle Cookies hin verschwunden sind. Na ja und  dann hüppft ihr schnell in die Küche um neue zu backen. So unglaublich gut sind sie!
Zum Glück sind sie super einfach und Schnell zu machen. :)

Banana-Breakfast-Cookies (5 von 8)

Zutaten:

  • 1 sehr reife Banane (ca. 100g)
  • 2EL Honig (eventuell ein bisschen mehrt oder weniger, je nachdem wie reif eure Banane ist und was für Süßschnäbel ihr seit)
  • 85g Haferflocken
  • 50 g Mandelmuss
  • 1 Messerspitze Vanille

Banana-Breakfast-Cookies (3 von 8)

Zubereitung:

Den Ofen auf 180° C vorheizten

Die Banane schälen und mit einer Gabel zu Muss zerdrücken bis sie eben und glatt ist. Dann den Honig unterrühren. Anschließend das Mandelmuss und die Vanille zugeben und alles gut verrühren. Zum Schluss die Haferflocken zugeben und unter den Bananenmix rühren.
Ein Backblech mit Backpapier belegen und mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen vom Teig auf das Papier setzen und flach drücken.
Für 15-20 Minuten backen, bis die Cookies goldbraun werden.

Banana-Breakfast-Cookies (7 von 8)

Happy summer und süße Grüße,

Sonja

Banana-Breakfast-Cookies (8 von 8)

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Legendary chocolate-cookies

Legendary chocolate-cookies
So langsam sind die Weihnachtskekse aufgefuttert und es wird Zeit für Nachschub. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber wenn es draußen so kalt und grau ist habe ich immer einen unglaublichen Schokoladenhyper.
Habt ihr das auch?

Legendary chocolate-cookies-2Um ein bisschen Abwechselung von den knusprigen Weihnachtskeksen zu haben, von denen gab es dieses Jahr wie immer reichlich,  habe ich für euch ein märchenhaftes Schokoladen-Cookies-Rezept!
Die Kekse werden von außen von einer zarte Hülle umgeben, die ganz leicht knackig und knusprig ist. Beim Hineinbeißen trifft man auf dunkle, chewy Masse, die weich ist und sich so richtig schön ziehen lässt! Fast wie Brownies!
Na? Wie klingt das?

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Wer jetzt aufspringt um schon mal alles nach Mehl zu durchwühlen.
STOP! Warte!
Brauchtse nich!.

Kommt keins rein!!!
Das Rezept ganz einfach und schmeckt genauso SAGENHAFT, wie man es sich vorstellt!
Am besten also direkt mal einen Schwung backen :).

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Zutaten

  • 250g Puderzucker
  • 100g ungezuckerten Kakao-Pulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eiweiß(ca. 80g)
  •  40 ml Milch (zusammen mit dem Eiweiß solltet ihr auf 120g kommen)
  • 150g  Zartbitter Schokolade (in Stücke gehackt oder Backfeste-Schoko-Drops)

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Zubereitung

Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
Den Puderzucker mit dem Kakao und dem Salz in einer großen Schüssel vermischen, die Eiweiße nach und nach zugeben und untermischen. Zum Schluss die Milch zufügen und unterrühren.
Die Konsistenz muss dickflüssig und zäh sein.
Anschließend die Schokostückchen vorsichtig unterheben.

Mit Hilfe von 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf das Backpapier setzen. Es sollen ca. 12 Cookies pro Backblech werden.
Die Cookies ca. 14 Min. backen, bis die Oberfläche leicht brüchig und glänzend aussieht.
WICHTIG: lasst die Cookies ganz auskühlen, bis Ihr sie vorsichtig vom Backblech herunter nehmt, sie brechen sonst ganz leicht durch.

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Süße Grüße,

Sonja


Winterwald

Winterwald_1_von_8Ich liebe Schnee, jedes Jahr aufs neue hoffe ich auf wunderschön verschneite weiße Weihnachten. Es gibt ja viele die Schnee sehr kritisch sehen, gerade bei Autofahren, oder die über Schneematsch schimpfen. Aber ich liebe es, wenn alles in eine weiße Decke eingehüllt ist. Es ist viel heller und freundlicher, man kann Schlittenfahren eine Schneeballschlacht machen oder einen Schneeengel. Beim Spaziergang knirscht der Schnee leise unter den Sohlen … .

Winterwald (6 von 8)

Außerdem mal ehrlich, wenn man kurz eine Runde draußen war ist es drinnen mit Kakao, Tee und Keksen doch gleich viel gemütlicher. Schade also, dass bei uns in den meistern Wintern vergeblich auf die weiße Pracht wartet. Um nicht mehr länger von der Laune der guten Frau Holle abhängig zu sein habe ich mir dieses Jahr meine eigene Schneelandschaft gezaubert. Nicht so kalt, dafür aber super leckere!

Zutaten:

  • 3 Eigelb,
  • 130 g Zucker,
  • 1 Pack. Vanillezucker,
  • Abgeriebene Schale einer Biozitrone,
  • 200 g geriebene Mandeln ( hängt ein bisschen von der Größe des Eigelbs ab)
Guss:
  • 100 g Puderzucker,
  • 1-2 EL Zitronensaft

Winterwald (3 von 8)

Zubereitung:

Die Eigelb mit dem Zucker verrühren und anschließend die übrigen Zutaten unterkneten.
Den Teig ca. 1 Stdunde lang kalt stellen. Dann zwischen zwei Klarsichtfolien ca. 5 mm dick ausrollen und Tannenbäumchen (oder andere Kekse) ausstechen.

Bei 175 °C ca. 15 Minuten backen.

Den Puderzcker mit dem Zitronensaft glatt rühren und die abgekühlten Kekse mit Zitronenglasur verzieren.

Winterwald (7 von 8)

Findet ihr weiße Weihnachten auch sooooo schön?

Süße Grüße,

Sonja